GLOSSAR
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Durch einen nicht optimal gedämmten Heizkessel zum Beispiel kann ein Teil der Wärmeenergie verloren gehen. Diese ungenutzte Energie bezeichnet man als Abwärme und es entsteht somit Abkühlverlust.
Ein Akkumulator ist ein Energiespeicher, bei dem die Energieaufnahme und Energieabgabe durch elektrische Energie geschieht.
Der Bedarfsausweis ist wesentlich aussagekräftiger als der Verbrauchsausweis. In einem Bedarfsausweis werden alle wichtigen Daten eines Gebäudes berücksichtigt. Werte der Wärmedämmfähigkeit sowie auch die Anlagetechnik fließen detailliert mit ein und zeigen klare Maßnahmen zur Modernisierung auf. Wichtige Bestandteile des Ausweises sind u.a. auch der Jahres- und Primärenergiebedarf.
Als Biomasse wird die organische Substanz von tierischen und pflanzlichen Lebewesen bezeichnet, also Stoffe aus der Landwirtschaft, Garten und Küche sind somit en nachwachsender Rohstoff. Beim Verfaulen der Stoffe entsteht Biogas, welches als Rohstoff zum heizen dienen kann.
Blockheizkraftwerke sind Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung arbeiten: Diesel- oder Gasmotoren treiben Generatoren an und erzeugen Strom; gleichzeitig wird die Abwärme der Motoren über Wärmetauscher nutzbar gemacht.
Der Brennwert eines Brennstoffes ist eine Einheit, die die Wärmemenge angibt, die beim Verbrennungsvorgang freigesetzt wird. Berücksichtigt wird dabei die Energie, die zum Aufheizen benötigt wird, die Wärme durch Verdampfung und Kondensation sowie auch di Abkühlung von Verbrennungsgasen auf 25 °C.
Brennwertkessel für Öl oder Gas: Bei modernen, hocheffizienten Brennkesseln wird die Abwärme, also die Kondenswärme des Wasserdampfes im Abgas nahezu vollständig genutzt. Dadurch benötigt der Kessel 10% weniger Brennstoff als Niedrigtemperaturkessel.
Produkte, die mit dem CE-Zeichen versehen sind, erfüllen den europäischen Standard in Bezug auf Sicherheit und Gesundheit. Das CE-Zeichen ist nur für bestimmte Produktgruppen vorgeschrieben. Differenzierungen gibt es auch bei den CE-Zeichen mit Kennungsnummer oder ohne. Das CE-Zeichen mit Kennungsnummer bedeutet, dass eine behördlich anerkannte Stelle eine Produktionsphase überwacht hat. Die Verantwortung für das Produkt trägt trotzdem der Hersteller. Communauté Européenne bedeutet Europäische Gemeinschaft.
COP bedeutet Coefficient Of Performance und ist gleichgestellt mit dem Begriff Leitungszahl.
Der COP ist sozusagen der thermische Wirkungsgrad von z.B. Wärmepumpen, der in einem bestimmten Betriebszustand gemessen wird. Beim Wirkungsgrad von Kälteanlagen spricht man eher von EER (Energy efficiency rating)
Der Vakuumröhrenkollektor hat auf der Rückseite einen konzentrierenden Spiegel. Dieser ermöglicht zusätzlich die Strahlungsnutzung zwischen den Röhren. Im Gegensatz zu einem Flachkollektor erreicht der CPC-Kollektor circa 30% Mehrertrag. Weiterer Vorteil eines CPC-Kollektors ist auch die lageunabhängigere Nutzung der Solarenergie.
Die Vorteile einer Deckenheizung sind mit denen einer Fußbodenheizung zu vergleichen. Geringe Verteilungsverlustwärme, frei Gestaltungsmögllichkeit der Räume, wirtschaftlicher Verbrauch, etc.. Der Einbau einen Deckenheizung erfolgt meist in massiven Beton- oder Stahlbetondecken. Das heißt auch, dass sie vor dem Betonieren montiert bzw. einbetoniert wird. Sinnvoll sind Deckenheizungen nur in optimal wärmeisolierten Gebäuden. Die Raumhöhe sollte auch unter 4 Meter betragen.
Auch dena genannt.
Energy efficiency rating
> siehe COP
Mittel zur Wasseraufbereitung.